Freiwillige
Feuerwehr Küb
Land Niederösterreich, Bezirk Neunkirchen, Abschnitt Gloggnitz

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Drei Kameraden in der Landesfeuerwehrschule

Kategorie: Ausbildung | 19.10.2008, 20:59

Seit wenigen Monaten Sachbearbeiter Atemschutz, und schon fertig mit der dazugehörenden Ausbildung. HLM Wolfgang Prangl absolvierte von 16. bis 17. Oktober in der Landesfeuerwehrschule in Tulln das Modul "Sachbearbeiter Atemschutz" und schloss diese Ausbildung erfolgreich ab. Der eifrige Kamerad wartet schon seit einem Jahr gemeinsam mit seinem Vorgänger unsere Atemschutzgeräte - gut zu wissen, dass sie auch weiterhin in besten Händen sein werden.

Der zweite Mann in Tulln war Ausbilder LM Robert Wagner, welcher sich der Prüfung zum "Abschluss Feuerwehrkommandant" stellte und diese mit Erfolg abschloss. Damit stehen ihm zukünftig weitere interessante Ausbildungsmodule offen.

Abschließend bildete sich auch unser Feuerwehrkommandant BR Stefan Brandstätter für eine seiner zahlreichen weiteren Funktionen als KHD-Zugskommandant wieder aktuelles Wissen zu tanken. Am 18.10. nahm er an einer KHD-Fortbildung teil.
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Die Feuwehrjugend am bikepark Semmering!

Kategorie: Jugend | 13.10.2008, 14:59

Nach 1 monatiger „Schaffenspause“ traf sich die Feuerwehrjugend Küb wieder um ein prall gefülltes Herbstprogramm aufzunehmen. Begonnen hat es am Samstag, 11. Oktober 2008 wo eben diese einen wunderschönen Nachmittag am Zauberberg verbracht haben. Bergab ging es mit dem Monsterroller, anfangs noch eher verhalten gefahren, wurden sie von Fahrt zu Fahrt schneller und der Spaß dabei immer größer! Wichtige Nebensache: Bis auf ein paar Abschürfungen wurden keine Verletzungen mit nach Hause genommen. Voll
cool!!!

Tagsdarauf begleitetet wird dann die aktive Mannschaft zur diesjährigen Abschlußübung. Ein separater Bericht folgt.

Ausblick auf weitere Herbstprogrammpunkte: Ab Donnerstag, 16. Oktober 2008 beginnt die Ausbildung „Sicherheit und Erste Hilfe im Feuerwehrdienst“!
Vorschaubild zu - FJ am bikepark
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Letzte Gesamtübung des Jahres 2008

Kategorie: Ausbildung | 12.10.2008, 22:26

Über eine zahlreiche Übungsteilnahme konnte sich BR Stefan Brandstätter, Übungsausarbeiter der heurigen Abschlussübung freuen. Durchgeführt bei perfektem Herbstwetter am 12. Oktober 2008 hatte diese Übung einige Überraschungen parat und verlangte der Mannschaft alles an Können und Geschick ab.
Das Szenario lautete folgendermaßen: Brand eines Holzstoßes, der Rauch zog in einen benachbarten Schuppen, in dem zwei Personen vermisst wurden. Erschwerend kam hinzu, dass der Brand auf Nachbarobjekte überzugreifen drohte.

Nach der Erkundung durch den Übungseinsatzleiter BI Gerald Prangl wurde sofort die Mannschaft des RLFA zur Personensuche unter umluftunabhängigem Atemschutz eingeteilt. Zeitgleich begannen die Mannschaften des KLFA-W und des VF mit dem Schützen der Nachbarobjekte. Als alle Aufgaben erfüllt wurden, folgte eine ausführliche Nachbesprechung sowie ein abschließendes Mittagessen im Gasthaus „Jim“.

Ausgerückt war die FF Küb mit vier Fahrzeugen (KDO, RLFA 2000, KLFA-W, VF) sowie mit 19 Mitgliedern des Aktivstandes und 10 Feuerwehrjugendmitgliedern.

Abschlussübung in Küb, 12. Oktober 2008

Vorschaubild zu - Abschlussübung in Küb, 12. Oktober 2008
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Die 15. KHD-Bereitschaft übte auf fremdem Terrain

Kategorie: Ausbildung | 06.10.2008, 12:44

Am Samstag, den 4. Oktober war nach einer Serie von Arbeitseinsätzen (Aufbau des FJ Landeslager) endlich mal wieder eine richtige Übung der 15. Katastrophenhilfsdienst-Bereitschaft angesetzt. Mit von der Partie war auch die FF Küb, die das Rüstlöschfahrzeug mit 5 Mann sowie den Zugskommandanten stellte. Als Besonderheit kann wohl vor allem der Ort der Übung gelten - bot sich doch erstmals die Gelegenheit, außerhalb des eigenen Bundeslandes zu üben - und zwar im Bezirk Hartberg, Steiermark.

Das erste Szenario war doch recht breit gefächert und erforderte einiges an Organisation und Improvisationsvermögen. Zum Einen musste ein Ammoniakaustritt in einer Fabrik für Tiefkühlkost gestoppt werden, zum Anderen passierte zeitgleich ein schwerer Verkehrsunfall. Unverzüglich wurde der Zug geteilt - die Schadstoffexperten aus Gloggnitz, Wimpassing und Otterthal kümmerten sich um das austretende Ammoniak, während die Feuerwehren mit dem Rüstlöschfahrzeug und dem Schweren Rüstfahrzeug (Küb und Semmering) zum Verkehrsunfall abkommandiert wurden.

Beim Verkehrsunfall bot sich folgende Lage: Zwei PKWs waren kollidiert, in jedem Fahrzeug waren noch zwei Personen eingeklemmt. Das erste Fahrzeug wurde der FF Semmering zugeteilt, welche die beiden Personen rasch aus dem Heckfenster befreien konnte und anschließend fachkundig Erste Hilfe leistete. Etwas komplizierter war die Situation im zweiten, auf der Seite liegenden Fahrzeug: Auch hier waren zwei Personen eingeklemmt, welche nur mit dem Hydraulischen Rettungsgerät befreit werden konnten. Zuerst wurde über die Heckklappe mittels Spreizer ein Zugang geschaffen, um die stark blutende Wunde des zweiten Verletzten zu versorgen. Anschließend, als das Rote Kreuz eingetroffen war, wurde der Zugang verbreitert um eine patientengerechte Rettung aus dem Unfallfahrzeug zu ermöglichen.

Das zweite Szenario kam recht überraschend und führte nach Pinggau. Dort angekommen war ein Zug auf einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem PKW kollidiert - und es wurden sofort zahlreiche Schaulustige angezogen.
Auch hier wurden wieder zwei Einsatzabschnitte gebildet - Menschenrettung aus dem PKW (FF Gloggnitz, FF Otterthal, FF Wimpassing) und Rettung der Verletzten Personen im Zug (FF Küb, FF Semmering). Im Zuginneren befanden sich insgesamt vier verletzte Personen, wovon eine Person im WC eingeschlossen war.

Nach rund drei Stunden konnten alle Übungsszenarien abgearbeitet werden und die vier eingesetzten Züge konnten sich zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Pinggauer Feuerwehrhaus einfinden.
Vorschaubild zu - KHD-Übung im Bezirk Hartberg, 04.10.2008
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Frau tot aufgefunden - Selbstmord

Kategorie: Technischer Einsatz | 05.10.2008, 20:05

Just am Samstag, dem 13. September - also jenem Tag, an die Küber Bewerbsgruppe bei den Bundesbewerben in Wien antrat - ging bei der Feuerwehr Küb eine Alarmmeldung für eine Personensuche am Raxmassiv ein. Mangels Personal rückte eine kleine Besatzung der Feuerwehr (3 Mann) nach Edlach an der Rax aus, wo eine ältere Frau seit 24 Stunden als abgängig gemeldet war. Die Verschollene sei geistig beeinträchtigt, hieß es bei der Einsatzleitung, ein Unfall könne daher nicht ausgeschlossen werden.
Neben den Nachbarfeuerwehren waren auch Einheiten der Rettungshundestaffel, der Bergrettung und der Polizei zur Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus Edlach beordert worden.
Gemeinsam durchkämmten die Einsatzkräfte stundenlang die Wälder nahe des Knappenhofs, wo die Frau das letzte Mal gesehen worden war. Zu Mittag wurde die 64-Jährige schließlich am Fuße eines Felsens tot aufgefunden. Die Frau hatte sich freiwillig in die Tiefe gestürzt. Sie galt als extrem selbstmordgefährdet.

Einsatzdetails

Ausfahrt13.09.2008, 07:20
Rückkehr13.09.2008, 13:30
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Übung mit zahlreichen Überraschungen

Kategorie: Ausbildung | 29.09.2008, 13:09

Es kommt immer alles anders, als man eigentlich erwartet hat - so auch bei der fünften Gesamtübung des heurigen Jahres. Wie immer legte sich Übungsausarbeiter BI Gerald Prangl ordentlich ins Zeug, um eine realitätsnahe und kurzweilige Übung für die Küber Florianis auszuarbeiten.

Laut "Alarmierung" sollte die Mannschaft aus Küb zu einer Suchaktion nach Pettenbach ausrücken, was sie dort erwartete war allerdings ein Kellerbrand mit zwei vermissten Kindern. Schnell war die anfängliche Verwirrung perfekt - wurde doch fahrzeugmäßig laut Ausrückeordnung "Suchaktion" ausgerückt - unser Erstangriffsfahrzeug, das Rüstlöschfahrzeug, blieb daher zu Hause stehen. Also wurde umdisponiert - Suche unter umluftunabhängigen Atemschutz vom KLFA-W aus, Einsatzleitung im Kommandofahrzeug, Mannschaft des Versorgungsfahrzeuges wurde im Außenangriff eingesetzt.

Mit weiteren Überraschungen hatte der eingesetzte Atemschutztrupps zu kämpfen, so stieg die bekannte Anzahl an vermissten Kindern im Verlauf des Einsatzes auf drei an. Das dritte Kind wurde beim "Cowboy und Indianer-Spiel" mit Handschellen angekettet und musste mittels Brechwerkzeug befreit werden. Im Laufe der Rettungsmaßnahmen für Kind Nummer drei fand der Atemschutztrupp unverhofft im Dichten Rauch noch ein viertes Kind - dieses konnte ebenfalls gerettet werden. Nach gut einer Stunde konnten alle Übungsziele erreicht werden.

Im Anschluss folgte eine ausführliche Übungsnachbesprechung, bei der die eingesetzten Mitglieder noch einmal die Übung bis ins Detail aufarbeiteten. Dabei wurde auf das Negative ebenso eingegangen wie auf das Positive. Insgesamt waren 13 Mitglieder der FF Küb mit drei Fahrzeugen sowie 2 Mitlgieder der BTF Huyck-Wangner und dem Atemluftfahrzeug an der Übung beteiligt - hierfür ein herzliches Dankeschön.
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Die Bewerbsgruppe sagt danke!

Kategorie: Bewerb | 15.09.2008, 22:21


Die Bewerbsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Küb durfte von 12.-14. September in Wien an ihrem bisher wichtigsten und mit Abstand bedeutendsten Bewerb teilnehmen. Der Weg nach Wien war jedoch ein langer und steiniger - über drei Jahre lang wurde an diesem Ziel aktiv gearbeitet, und auch die vielen Jahre zuvor wollen erwähnt werden.
Entscheidend an diesem Erfolg waren aber nicht nur die zehn Wettkämpfer vorderster Front, auch im Hintergrund wurde zumindest ebenso lange und hart dafür gearbeitet.

Die Bewerbsgruppe bedankt sich hiermit bei all Jenen, die maßgeblich diesen Weg mit und beschritten haben. Ein aufrichtiger Dank geht vor allem an unsere Ehefrauen und Lebenspartnerinnen, Familien, Freunde, Gönner, Fans, Vertreter der Gemeinde, Küber Bevölkerung und nicht zuletzt auch an unsere Sponsoren, welche uns die Jahre hinweg so tatkräftig unterstützt haben.

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Bundesfeuerwehrbewerbe 2008 - Aktiv

Vorschaubild zu - Bundesfeuerwehrleistungsbewerbe 2008 - Aktiv
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Tolles Erlebnis im Wiener Fußball Oval

Kategorie: Bewerb | 15.09.2008, 18:26

Dort wo normalerweise die österreichische Nationalelf Fußball spielt, nämlich auf dem Rasen des Wiener Ernst-Happel Stadions, dort gehörte vergangenes Wochenende (12.-14. Sept.) das Oval ganz und gar der Feuerwehr. Grund dafür waren die 10. Bundesfeuerwehrleistungsbewerbe , bei denen die besten Gruppen aus ganz Österreich um den Titel des „Staatsmeisters“ kämpfen.

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Bundesfeuerwehrbewerbe 2008 - Aktiv

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Generalprobe für den Bundesbewerb

Kategorie: Bewerb | 07.09.2008, 22:21

Die Sonne lachte - wohl zum letzten Mal in diesem Sommer - noch einmal in all ihrer Kraft vom Himmel, als die Generalprobe für die Bundesbewerbe 2008 stattfand. Am 6.9.2008 trafen sich die "Bundteilnehmer" aus Niederösterreich in Traiskirchen, um die Bodenbedingungen wie sie auch eine Woche später in Wien sein werden zu beüben. Durchgeführt wurde das Training wie der richtige Bewerb auf Kunstrasen mit Parallelstart und den späteren Bundesbewertern. Dabei konnte die Küber Bewerbsgruppe trotz der ungewohnten - aber perfekten - Bedingungen eine gute Zeit erreichen, einzig 20 Fehlerpunkte trübten die Freude. Nächste Woche soll der Bewerb aber in noch schnellerer Zeit und vor allem fehlerfrei gelaufen werden.
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Übung: Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Kategorie: Ausbildung | 07.09.2008, 22:14

Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen - so lautete das Übungsstichwort für die 5. Übung am 5.9.2008. VM Martin Wallner und FM Stefan Wallner, beide absolvierten erst heuer die technischen Module, arbeiteten eine kurzweilige wie auch sehr lehrreiche Übung aus.

Das Szenario: Ein PKW kam bei einen Ausweichmanöver von der Straße ab und blieb seitlich liegen, der Fahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der zweite beteiligte Kleinbus überollte dabei einen Radfahrer, welcher schwer verletzt unter dem Fahrzeug liegen blieb.

Gleich nach der Erkundung begann die Mannschaft vom Rüstlöschfahrzeug mit den notwendigen Absicherungsmaßnahmen - die Straße wurde gesperrt, der Brandschutz aufgebaut und die Unfallfahrzeuge für die weiteren Maßnahmen stabilisiert. Zeigleich wurden die verletzten Personen versorgt. Anschließend wurden die eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug mittels Force-Beil und hydraulischen Rettungsgerät geschnitten.

Zeitgleich zur Menschenrettung aus dem PKW führte die Mannschaft des KLFA-W die Rettung des Radfahrers durch, welcher unter einem Kleinbus lag. Mittels Hebekissen konnte der Bus so weit angehoben werden, dass der Verletzte befreit und anschließend versorgt werden konnte.
Zwischenzeitlich brach in einem der Fahrzeuge ein Brand aus, welcher rasch durch den zum Brandschutz vorbereiteten HD-Rohr bekämpft werden konnte.

Die Rettungsmaßnahmen konnten nach gut einer halben Stunde abgeschlossen werden und es folgte eine ausgiebige Übungsnachbesprechung. Dabei wurden alle negativen und vor allem auch die vielen positiven Punkte noch einmal hervorgehoben. Weiters wurden die Bedienung der Hebekissen sowie der Umgang mit dem Force-Beil noch einmal näher erläutert.

Insgesamt waren an der Übung 18 Mitglieder mit drei Fahrzeugen beteiligt.
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