Freiwillige
Feuerwehr Küb
Land Niederösterreich, Bezirk Neunkirchen, Abschnitt Gloggnitz

EDV

Sachbearbeiter EDV: LM Robert Wagner
Webmaster: LM Robert Wagner

Die EDV hat bereits um die Jahrtausendwende auch in die Verwaltung der Feuerwehren Einzug gehalten. Mitte der 90er-Jahre wurde ein einheitliches Feuerwehrverwaltungsprogramm seitens des NÖ Landesfeuerwehrverbandes an die Feuerwehren ausgeliefert, um die Verwaltung der Mitglieder, Geräte und Tätigkeiten besser per EDV abwickeln zu können. Der Name dieses Programms war Notruf 122. Ende des Jahres 1999 wurden diese Feuerwehren ans Internet angeschlossen, und Notruf 122 bekam die Möglichkeit des Online-Datenaustausches mit dem Landesfeuerwehrkommando.

Dies war auch die Zeit, in der sehr viele Feuerwehren den Weg ins Internet fanden. Die Einsatzmöglichkeiten des PCs im Feuerwehrwesen stiegen rasant an. Erst wurde der Computer nur für Berichte und Texte genutzt, später dann für die Verwaltung per Notruf 122, die Kommunikation per E-Mail, Erstellung von Homepages, Präsentationen und vielem mehr. Zeit also, einen eigenen Dienstposten für diese Aufgaben zu schaffen - den EDV Sachbearbeiter. Erster EDV Sachbearbeiter wurde FM Robert Wagner im Jahre 2000, der auch gleich die Feuerwehr ins weltweite Netz führte. Seit dieser Zeit besteht auch unsere Webseite und E-Mailadresse.

Es gibt 10 Arten von Menschen die Binär verstehen, diejenigen die es tun, und diejenigen die es nicht tun.

Die Aufgaben des EDV Sachbearbeiters hören sich relativ einfach an, der Dienstposten kann aber selbst einem Profi all seine technischen Fertigkeiten abverlangen. Dazu gehören:

  • Wartung und Reparatur aller IT- und Computersysteme im Feuerwehrhaus
  • Erstellung und Wartung der Homepage
  • Betreuen der E-Mailadresse
  • Betreuen der elektronischen Feuerwehrverwaltung
  • Schulung und Fortbildung im Umgang mit dem Feuerwehrverwahltungsprogramm

Den Höhepunkt der elektronischen Verwaltung bildet das neue Verwaltungsprogramm FDISK, welches das damals bereits veraltete Notruf 122 ablöste. FDSIK wurde Anfang 2005 eingeführt, und ist eine webbasierende Applikation, das heißt, dass jedes berechtigte Feuerwehrmitglied von jedem PC mit Internet auf alle Daten zugreifen kann. Spätestens mit FDISK wurde das Internetzeitalter für Niederösterreichs Feuerwehren Realität.

Die EDV arbeitet meist unbemerkt im Hintergrund. Aber wehe es funktioniert was nicht, dann schreien alle.

Um auch weiterhin den reibungslosen Ablauf der Computertechnik sicherzustellen, wird die "Hotline" auch künftig 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar sein.

Weitere Infos zu den Tätigkeiten der EDV sind auf der Homepageseite zu finden.

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